Ray Ban Wayfarer – Die Kultbrille überhaupt
Seit 1952 gibt es eine Sonnenbrille, die sich bis heute als Kultobjekt und Stilikone bewiesen hat – die Ray Ban Wayfarer von Ray Ban. Gegründet wurde die Firma “Ray Ban” 1937, bis heute zählt sie zu den bekanntesten und ältesten Sonnenbrillenherstellern.
Als Markenzeichen für Coolness wir die Wayfarer in vielen Filmen eingesetzt, wenn man an die “Blues Brothers” oder “Men in Black” denkt, fallen einem sofort die dunklen, coolen Sonnenbrillen ein. Welche hätte da mehr Stil als das Original von Ray Ban?
Das ursprüngliche Modell aus den Fünfzigern war ein schwarzes Gestell, damals noch innovativ aus Kunststoff, mit breiten Bügeln. Es war ein ganz neuer, bisher noch nie dagewesener Stil für eine Sonnenbrille, insgesamt ein eher maskuliner Look. In den Fünfziger und Sechziger Jahren wurde die Wayfarer durch Berühmtheiten wie Marilyn Monroe, Audrey Hepburn, die sie in “Frühstück bei Tiffany” trug, und John F. Kennedy populär.
Nachdem das Modell in den 70ern kaum mehr Anklang fand, tauchte sie in den Achtzigern in dem bekannten Film “Blues Brothers” wieder auf und wurde so zum Kultobjekt.
Doch erst innerhalb der letzten Jahre entwickelte sich die Wayfarer zu einer wahren Ikone unter den Sonnenbrillen und erlebte ihr Revival. Die Liste der prominenten Träger ist unendlich: Topmodel Kate Moss, It-Girls Mischa Barton und Nicole Richie, Sänger verschiedener Rockbands wie z.B. “Franz Ferdinand”, sie alle sind begeisterte Anhänger der wohl berühmtesten Sonnenbrille der Welt.
Mittlerweile ist die Ray Band Wayfarer in vielen Farben und verschiedenen Ausführungen bekannter Designer erhältlich. Obwohl die Sonnenbrille maskulin wirkt, wird sie gerade bei Frauen immer öfter getragen. Das Original in schwarz ist aber nach wie vor am beliebtesten.