US Open Golf – die Geschichte begann 1895 -
Jedes Jahr im Juni finden auf den verschiedensten Golfplätzen die US Open statt. Sie sind eines der vier wichtigen Major Golfturniere und sind darunter das zweitälteste. Die anderen Major Turniere sind der Open Championship – erstmalig Großbritannien (UK) 1860 -, das US Masters – erstmalig USA 1934 Augusta / Georgia – und zu guter letzt die USGPA Championsships – erstmals USA 1916 -. Vorher können sich im Rahmen verschiedener Qualifikationsturniere Profi Golfer aber auch Amateur Golfer für das Turnier bewerben. Allerdings sind auch schon einige Spieler von vorn herein automatisch qualifiziert wie zum Beispiel die Sieger der vergangenen 10 Jahre usw.. Der Sieger der US Golf Open wird ggf. durch ein Stechen entschieden, falls Gleichstand nach vier Runden bestehen sollte. Das Stechen findet dann am darauf folgenden Tag statt über eine komplette Runde mit 18 Loch. Die ersten US Open fanden bereits im Jahr 1895 im amerikanischen Newcastle auf Rhode Island statt. Der Sieger damals war der Engländer Horace Rawlins nach insgesamt vier Runden. In den vergangenen Jahren bzw. Jahrzehnten waren die US Open Golf fast kontinuierlich in amerikanischer Hand. Sieger waren zum Beispiel Willie Anderson 1901, 1902, 1903, 1904 und 1905; Tiger Woods 2000 und 2002; Payne Stuart 1991 und 1999. Aber auch die Südafrikaner waren stark in ihren Leistungen im US Open, hier zum Beispiel Ernie Els 1994 und 1997; Retief Goosen 2001 und 2004 usw.. Die US Open Golf sind jedes Jahr mit das wichtigste Sportereignis.