Google mit neuer Idee – Gphone
Schon seit längerem ist die Mutmaßung im Bezug auf das gphone, dem google handy in aller Munde und darüber hinaus Thema in zahllosen Internetplattformen und in Online-Nachrichtenmagazinen. Was bedeutet denn google phone? Schon vor längerer Zeit schrieb Spiegel-Online in den Gphone News: Das gphone sei kein Handy, hingegen ein gut entwickeltes Betriebssystem mit dem vermuteten Namen Android. Diese Software sollte allerdings als “operating system” für mobile Geräte, basierend auf einer angepassten Form von Linux, gebaut werden; diese Idee werde zuerst von Google ausgetüftelt und im Anschluss daran unter der Open Handset Alliance weiterentwickelt. Im Laufe der Enthüllung der Android-Plattform am 5. November 2007 wurde veröffentlicht, dass mit der Schaffung dieses Gemeinschaftprojektes ein Konsortium von mehr als 30 der unterschiedlichstenFirmen entstanden ist, welche sich der Mitentwicklung allen zugänglicher Regelungen für mobile Geräte verantwortlich sehen. Schon Mitte 05 hatte Google, ein kleineres Unternehmen im Silicon Valley, angekauft. Es wurde schon seit längerem enthüllt, dass die Führungsriege von Google bereits zahllose Komponenten und passende Softwarepartner für eine Kooperation aufgestöbert hatte.
Folgende Merkmale sind geplant:
• Zur Sicherung der Daten sollte ein Datenbankmanagementsystem (DBMS) herangezogen werden.
• Diese Software verspricht ein immenses Sprektrum von Verbindungstypen inkl. GSM, das von Ericcson entwickelte Blootooth, Code Division Multiple Access, das (U)niversal (M)obile (T)elecommunications (S)ystem beziehungsweise die IEEE-802.11-Standards.
• Kontaktaufnahme: SMS beziehungsweise MMS sollen möglich sein.
• Ein Browser soll als OSI-Projekt inkl. einer Java VM enthalten sein. Die Software soll mit dem Object Application Kernel realisiert werden.
• Die Verwendung von zahllosen Codecs wird mehr als ausreichend sein. Diese Software verspricht Advanced Video sowie die Formate MPEG-1 Audio Layer 3, den MPEG-Standard (ISO/IEC-14496), den Adaptive Multirate Codec, AAC, GIF, die Bildkompression mit dem ISO/IEC 10918-1 Format und PNG.
• Nachträgliche Funktionsmöglichkeiten werden auch gebaut. Diese Software ist ganz und gar in der Lage, den Gebrauch von Fotoapparaten, Touchscreens, GPS fähige Kompassmodule sowie eine Grafikdarstellung im dreidimensionalen Bereich möglich zu machen.
• Es wird eine Entwicklungsumgebungen enthalten sein, welche Werkzeuge für eine Suche nach Fehlern und die Kontrolle über den Speicherstatus enthalten.
Die Entwicklungsabteilung von Google hatte drei verschiedene Entwürfe für Android auf einer Vorführung zu Beginn von 2008 in Szene gesetzt. Ein Versionstyp auf der Vorführung verfügte über einen 528 MHz Qualcomm-Prozessor und arbeitete mit der UMTS-Mobilfunk-Standard Datenübermittlung. Außerdem hatte das Gerät RAM-Speicher von 128 MB und 256 MB Flash.
Ein renomierter Telekommunikationsanbieter hat verlauten lassen, dass man eine Reihe von Smartphones unter Verwendung der neuen Googlesoftware anbieten möchte. Das Produkt stehe in Rivalität zu Apples iPhone.