Was bewirkt ein Gang in die Infrarotsauna?
In die Finnische Sauna zu gehen ist eine gute Maßnahme für die Erhaltung der Gesundheit. Allerdings ist die herkömmliche Sauna nur für Personen geeignet, die über ein gut funktionierendes Herz-Kreislauf-System verfügen. Aufgrund der hohen Temperaturen von 100 Grad stellt die herkömmliche Sauna eine hohe Belastung für den menschlichen Organismus dar. Die Wirkungen zwischen beiden Varianten sind ähnlich, nur das in einer Infrarotsauna nicht die Raumluft, sondern der Körper durch Keramikstrahler, Magnesiumdioxid und Flächenstrahler erwärmt wird. Gehobenen Ansprüchen werden hierbei die Flächenstrahler gerecht, den sie sorgen für eine totale Körperbestrahlung bei einer konstanten Temperatur. Somit ist eine sehr homogene Strahlungsverteilung gegeben, denn den Flächenstrahler weisen lediglich eine Oberflächentemperatur von 70 Grad auf. Die Benutzung der Infrarotkabine ist wie ein passives Fitnesstraining, da die Durchblutung verstärkt wird. Zudem erfolgt durch das Schwitzen eine porentiefe Reinigung der Haut. Durch die angenehmen Temperaturen, die zwischen 40 und 60 Grad liegen, stellt die Infrarotkabine eine nicht so hohe Belastung dar. Der Körper kann so hervorragend Stress abbauen und gleichzeitig die allgemeine Widerstandskraft und Vitalität stärken. Bei der Verwendung von Infrarot-Tiefenwärme gibt man bis zum doppelten Schweißvolumen ab, als in der Sauna. Deshalb kann man hier den Körper besonders intensiv von Giftstoffen befreien. Eine Infrarotkabine entwickelt zudem keine Feuchtigkeit, weshalb man sie hervorragend im Wohnbereich, Fitnessclubs, Sonnenstudios, Kosmetikstudios und Hotels betreiben kann. Des weiteren verfügen Infrarotkabinen über eine kompakte Abmessung, denn sie benötigen meist nicht mehr als 1,5 Quadratmeter, und sind sehr einfach zu montieren. Die meisten Infrarotkabinen für den Heimbereich bestehen aus hochwertigem kanadischem Zedernholz.