Haarausfall



In der heutigen Zeit ist das Haar ein wichtiger Faktor, um vor allem in der Gesellschaft gut dazustehen. Doch viele Menschen leiden unter so genannten „Geheimratsecken“, bzw. kahlen Stellen. Diese lichten Ecken können dafür sorgen, dass man sich unwohl fühlt und sich nicht mehr auf die Straße traut. Vor allem aber Jugendliche haben immer mehr Probleme, wenn sie über Geheimratsecken verfügen. Sicherlich gibt es diverse Methoden diese kahlen Stellen zu verdecken, doch die optimale Lösung sind sie nicht. Um den Haarausfall zu stoppen gibt es die Möglichkeit, diverse Medikamente einzusetzen, die allerdings erst vom Hausarzt genehmigt werden sollten. Vor allem so genannte „Haarwuchsmittel“ sind eher nicht zu empfehlen, da die sowieso schon geschädigten Haare durch falsche Produkte (die es leider zu oft auf dem Markt gibt) geschädigt werden können. Der Arzt kann in der Regel Medikamente verschreiben, die dafür geeignet sind, den Ausfall der Haare aufzuhalten. In der Regel stoppen solche Medikamente das haarschädigende DHT und dienen somit nur als Vorbeugung. Bereits ausgefallene Haare können mittels Medikamenten leider nicht wiederhergestellt werden. Hierfür gibt es jedoch andere Methoden, um erneuten Haarwuchs zu bekommen. Eine beliebte Methode ist die Eigenhaarverpflanzung. Mit der Eigenhaarverpflanzung kommen mittlerweile modernste Techniken wie die FUE- oder FUI-Methode auf den Markt, die dem Patienten wieder ein neues Lebensgefühl vermitteln sollen. Die Haartransplantation wird in der Regel direkt in der Klinik durchgeführt, wobei eine örtliche Betäubung angewandt wird. Der Patient kann meist schon nach kurzer Zeit die Klinik wieder verlassen. Sollten die Haare nach einigen Monaten noch nicht zufrieden stellend bewachsen sein, kann diese Prozedur wiederholt werden.

Autorin: Marion Mentkas
Email-Kontakt: marion_ment@freenet.de

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Haarausfall ist Beitrag Nr. 220
Autor:
ment am 24. Februar 2008 um 18:51
Kategorie:
Gesundheit
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