Wie sicher sind offene Immobilienfonds?
Geld regiert die Welt… Nichts wird und in der letzten Zeit bewusster als diese Aussage. Alles wird teurer, angefangen von den Lebensmitteln bis hin zur Energieversorgung. Im Moment ist auch ein Anhalten der Preissteigerung nicht wirklich abzusehen. Wie schön, dass es aber immer noch Menschen gibt, die ein wenig Kapital angespart haben und sich über eine Möglichkeit der gewinnbringenden Anlage machen. Neben vielen verschiedenen Möglichkeiten der Kapitalanlage kann man sein Geld auch in so genannte offene Immobilienfonds anlegen. Es handelt sich hierbei um eine Variante die als Grundstücks-Sondervermögen zählt. Ein offener Fonds besteht in der Regel aus mindestens 15 Grundstücken, welche dann von der KAG (Kapitalen Anlagegesellschaft) verwaltet und betreut werden. Der Vorteil durch eine Betreuung der KAG liegt darin, dass sie nicht einfach nur schalten und walten kann, wie sie möchte, sie wird durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht betreut. Das Kapital der Immobilienfonds wird in einer eigens hierfür angelegten Depotbank aufbewahrt. Das Investmentgesetzt (InvG) hat hier Regeln und Grundsätze zur Verwaltung des Kapitals der Anleger aufgestellt. So kann man feststellen, dass eine Anlage in diese Fonds schon alleine aufgrund der vielfältigen Kontrolle eine relativ sichere Anlagemöglichkeit ist, bei der das zu erwartende Risiko in einem überschaubaren Rahmen liegt.