Die Kaffeedose als Sparmöglichkeit ist „out“
Um für den Notfall in finanzieller Hinsicht ein wenig vorzusorgen, gibt es verschiedene Möglichkeit, die letztlich alle einen gewissen Reiz haben. Einige von den Varianten aber haben auch ein recht hohes Risiko, dass man in jedem Falle abwägen sollte, wenn es darum geht, eine Kapitalanlage zu tätigen. Natürlich bürgt eine altbewährte Methode wohl das geringste Risiko: Man kann sein Erspartes in einer Kaffeedose oder unter der Matratze lagern. Das Risiko, dass man das Kapital durch das Verschulden Dritter verliert, ist hier natürlich sehr gering, es sein denn, das Geld wird bei einem Einbruch gesichtet. Der Nachteil an dieser Möglichkeit des Sparens ist allerdings auch ganz klar, denn das hier liegende Kapital wird garantiert keine Zinsen und somit auch keine Gewinne abwerfen. Was also ist wirklich zu tun, damit das Kapital einen Gewinn „erarbeiten“ kann? Ein Beratungsgespräch mit einer fachkundigen Person kann hier ein wenig Klarheit bringen. Vielleicht soll aufgrund des Rat eines Freundes eine Investition in offene / geschlossene Fonds sein. Bevor eine solche Investition getätigt wird, sollte man sich eingehend die Vor- und Nachteile des Fondssparens erklären lassen. Auch die Unterschiede zwischen einem offenen und einem geschlossenen Fonds sollte einem potenziellen Anleger ganz klar sein, bevor er sein Geld investiert.