Absinthe, das neue Modegetränk
Absinthe erlebt in unserem Land wieder eine Renaissance. Lange Zeit war das Getränk, das den mystischen Beinamen, die grüne Fee, trägt, in Deutschland verboten. Jedoch seit den 80er Jahren ist es, freilich in anderen Konzentrationen, wieder erlaubt. Und damit ist sowohl er Verkauf als auch der Konsum gemeint.
Oskar Wilde beschrieb die Wirkung des Absinth mit den Worten: „Nach dem ersten Glas siehst Du die Dinge wie Du sie Dir wünscht, dass sie wären. Nach dem zweiten, siehst Du Dinge, wie sie nicht sind. Zum Schluss siehst Du die Dinge, wie sie wirklich sind, und das ist das schrecklichste auf der Welt.“ Und Oskar Wilde ist nicht der einzigste Künstler, der mit dem Genuss von Absinth vertraut war. Viele, viele andere Künstler, ganz Große ihrer Zunft und über alle Jahrhunderte hinweg, lebten ihre Kreativität oft im Absinthrausch aus. Selbst van Gogh, dem man nachsagt, er habe sich sein Ohr in einem Absinthrausch abgeschnitten, war der grünen Fee verfallen.
Die Wirksamkeit des Absinthe ist auf den Gehalt an Thujon zurück zu führen. Von den einen ist der Besuch der grünen Fee gefürchtet, von den anderen verflucht, von der dritten Gruppe wiederum erwünscht. Thujon wirkt auf das zentrale Nervensystem, genauer ist seine Wirkung auf die neuro-, nephro- und gastrotoxische Bereiche im Menschen durch den enthaltenden Bitterstoff bekannt. Kritiker erwarten eine Welle von neuen gesellschaftlichen und gesundheitlichen Problemen, die durch den Konsum von Absinth Deutschland entstehen.
In anderen Ländern, wie zum Beispiel Frankreich, war der Genuss von Absinth nie verboten und die Menschen dort konnten, wann immer ihnen danach war, Absinth trinken. Selbst bei uns kann man Absinthe in immer mehr Kneipen und auch Restaurants kaufen. Am bequemsten ist der Kauf, besonders wegen der erhältlichen Vielfalt von Zusatzprodukten, in einem Absinth Onlineshop. Zusätzlich kennt das Internet kein Ladenschlussgesetz und die Lieferzeiten sind sehr kurz, die Preise moderat.