Elternzeit – schöne Zeit
Ist das erwartete Menschenkind glücklich auf die Welt gekommen, dann beginnt oft eine noch schönere Zeit für die junge Familie. Man plant schon vorher die Elternzeit ein, kann damit nach Absprache mit seiner Arbeitsstelle als junger Vater oder junge Mutti abwechselnd für eine Zeit beim Baby sein und wird finanziell etwas ab gefedert von Vater Staat.
Eigentlich ist ja die Mutter die führende Person für ein Neugeborenes. Sie nährt und pflegt es, gibt ihm alle Mutterliebe, die sie hat. Doch auch immer mehr junge Väter nehmen die Elternzeit wahr, lassen die Mutter ihre Arbeit machen, wenn diese z.B. mehr verdient oder einen verantwortungsvollen Posten bekleidet.
Deshalb ist sie keine Rabenmutter für ihr Baby. Denn dieses muss ja ernährt und gekleidet werden. Am besten ist es wohl, wenn sich die Eltern in die Elternzeit teilen. Dann hat jedes Elternteil mal die Arbeit, die Windeln zu wechseln (warum sollten das Väter nicht auch können) oder das Fläschchen zu bereiten, aber auch mit dem Kind im Kinderwagen stolz durch den Ort zu fahren und das kleine Menschenwesen von den Vorübergehenden bestaunen zu lassen. Und wenn dann noch gesagt wird, das Kind sieht wie der stolze Kindesvater aus, ja dann wird noch einmal so vergnügt der Kinderwagen geschoben.