Tierkommunikation
Praktisch gesehen bedeutet das Kommunizieren mit Tieren das Moderieren von Kommunikationssignalen von Tieren in das menschliche Gedankengut. Viele Tiere verständigen sich über visuelle Weise, bzw. über andere Varianten, wie beispielsweise Gerüche, die der Kommunikator medial auffängt und versucht diese Schwingungen so objektiv wie möglich zu dolmetschen.
Die Objektivität ist wie in jedem Sitzungsdialog ein erheblicher Faktor in der Tiertherapie. Der Kommunikator sollte deshalb befähigt sein, Kommunikationskanäle seines Gegenübers zu kalibrieren und hierbei ohne Ablenkung von anderen Eindrücken bleiben.
Analoge Fragen erklären die Kriterien eines fähigen Kommunikators:
Woher kommt das plözliche Bewusstsein, wer an der anderen Seite des Telefons ist?
Weshalb weiß so manche Frau, was ihrem Kind passiert ist, auch wenn sie meilenweit von diesem entfernt ist?
Dies alles sind Fallbeispiele, (wissenschaftlich momentan nicht zu erörternder) gedanklicher Kommunikation. Die Lehre der Tierkommunikation in der alternativen Tiermedizin setzt dieses als Tatsache voraus.