Tipps und Bräuche um den perfekten Brautschuh
Jede Braut weiß – dank dem Märchen von Aschenputel – wiewichtig der passende Schuh zum Brautkleid ist. Er soll perfekt sitzen und denStil der Festkleidung vervollkommnen. Ein geschlossener Pumps mit schmalemAbsatz ist die ideale Ergänzung. Die absolut perfekte Braut lässt denBrautschuh mit dem Stoff ihres Brautkleides überziehen. Spezialgeschäfte fürBraut- und Festkleidung sowie gute Schuhfachgeschäfte können hier behilflilchsein. Bei der Wahl der Absatzhöhe des Schuhs gilt: Je zierlicher die Braut,desto höher darf der Absatz sein. Ist die Braut jedoch fast genau so groß wieder Liebste, vollendet ein halbhoher Absatz das angestrebte harmonische Bild. SportlicheFrauen oder Frauen, die im Alltag fußgesunde Schuhe tragen, fällt es sehrschwer, auf Pumps mit hohen schmalen Absätzen umzusteigen – auch wenn es nurfür ein paar Stunden ist. Müssen sie auch nicht: Ballerinas in allen Größen undfür jeden Stil schonen die Füsse, sind immer groß in Mode und passen sich auchjeder Festkleidung an.
DieBrautschuhe müssen bequem sein und dürfen nicht drücken. Um Blasen undschmerzende Druckstellen zu vemeiden, empfiehlt es sich die Schuhe zuvor zuHause einzulaufen. Mit flüssigem Pflasterspray lassen sich evtl.Schwach-/Druckstellen schützen. Ein alter Brauch besagt, dass die Braut überviele Jahre jeden Pfenning für ihre Hochzeitsschuhe beiseite legte, und somitihre Sparsamkeit unter Beweis stellen konnte. Die Gäste und der Bräutigamkonnten so am Wert der Schuhe erkennen, ob die Braut mit Geld umgehen konnte.Gegen böse Zauberkräfte gab es Dill und Kümmel aus der Kräuterküche – diesesGemisch in den Brautschuhen garantierte ein sorgenfreies Eheglück.